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Ein klarer Fall von Qualität: Falltests bei STIHL

Ob Motorsäge, Heckenschere oder Blasgerät, bei STIHL werden alle Geräte auf Herz und Nieren geprüft. Bevor sie das Werk verlassen, müssen nicht nur Autos in Crashtests ihre Sicherheit unter Beweis stellen – gleiches gilt auch für Produkte von STIHL. Von Zeit zu Zeit lassen wir unsere Geräte richtig hart aufschlagen und beobachten genau, was dabei passiert. Ob als Simulation oder in der Realität, diese Falltests helfen uns, die Bauteile noch besser zu konstruieren

In die Waagschale geworfen: STIHL Führungsschienen

STIHL entwickelt neben Motoreinheiten sowohl Sägeketten als auch Führungsschienen selbst. So ist gewährleistet, dass die drei Komponenten immer optimal aufeinander abgestimmt sind – die Voraussetzung für hohe Schnittleistung und beispielhafte Funktionssicherheit.

Für angenehmes Arbeiten ist außerdem das Gewicht einer Säge ausschlaggebend. Aus diesem Grund arbeitet STIHL ständig daran, einzelne Bauteile und Komponenten der Motorsägen leichter zu machen, so auch die Führungsschienen.

Aus einem Guss: Das STIHL Magnesium Druckgusswerk

Bauteile aus Magnesiumlegierungen spielen bei vielen STIHL Motorsägen und -geräten seit jeher eine tragende Rolle. Um die hohen Qualitätsanforderungen dauerhaft zu gewährleisten, gründete STIHL 1971 ein Magnesium-Druckgusswerk. Kurz darauf setzten auch namhafte Hersteller aus Automobil- und Elektrowerkzeugbau auf Präzisionsdruckguss „made by STIHL“. Mittlerweile ist das Werk in Prüm-Weinsheim in der Eifel mit ca. 600 engagierten Mitarbeitern eines der größten und modernsten Magnesium-Druckgusswerke Europas.