Waldarbeitsmeisterschaften: Disziplin Zielfällung

Aus der täglichen Arbeit der Waldarbeiter hat sich in den 70er Jahren eine Berufsmeisterschaft mit fünf Disziplinen entwickelt. Dazu zählen Zielfällung, Kettenwechsel, Kombinationsschnitt, Präzisionsschnitt und Entastung.
In diesem Artikel stellen wir die Disziplin Zielfällung vor.

Zielfällung – mit der Punktlandung Punkte sammeln

Zielfaellung

Zielfällen wird von einigen auch die „Königsdisziplin“ der Waldarbeitsmeisterschaften genannt: In dieser Disziplin können die Teilnehmer die meisten Punkte (insgesamt 660) erzielen. Hier geht es darum, in einem Zeitraum von drei Minuten einen Baum mit einem Brusthöhendurchmesser von 32 bis 38 cm möglichst auf einen Zielstab zu fällen. Der Zielstab steht dabei rund 15 Meter vom Baum entfernt.

Für die Bewertung ausschlaggebend ist die Abweichung in Zentimetern vom Zielstab und die genaue Einhaltung der Maße am verbleibenden Stock. Auch Aspekte der Arbeitssicherheit fließen in das Ergebnis ein.

Das Handlungsgeschick mit der Motorsäge steht im Mittelpunkt der Wettbewerbe. Bewertet werden Sicherheit, Genauigkeit und Geschwindigkeit bei der Ausführung der Disziplinen. Bei den Waldarbeitsmeisterschaften entscheiden oft Zehntelmillimeter über Sieg oder Niederlage.

STIHL unterstützt die Waldarbeitsmeisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene.

Hier finden Sie einen Überblick über alle Disziplinen der Waldarbeitsmeisterschaften.

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2 Kommentare zu “Waldarbeitsmeisterschaften: Disziplin Zielfällung

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