STIHL fragt, Robert Ebner antwortet

„In meiner Ausbildung war der Name STIHL immer präsent,“ sagt Robert Ebner (29) Forstwirtschaftsmeister und Sportholzfäller. In unserem Gespräch verrät er uns, mit welchem STIHL Gerät alles angefangen hat und weshalb die STIHL TIMBERSPORTS WM 2013 ein ganz besonderes Erlebnis für ihn war.

Robert Ebner (29) aus Ottelmannshausen arbeitet zurzeit als Sicherheitscoach bei ForstBW. Dort berät er Mitarbeiter zu den Themen Arbeitssicherheit, Arbeitstechniken und Ergonomie. Seit 2006 ist Ebner außerdem Sportholzfäller, einer der besten in Deutschland. Er wurde bei einer Talentsichtung der STIHL TIMBERSPORTS Series (STS) entdeckt und ist seitdem fester Bestandteil der Wettkampfserie. Inzwischen ist Robert Ebner mehrfacher Deutscher Meister, 2010 wurde er sogar Vize-Weltmeister. Auch in seiner Freizeit beschäftigt sich Ebner mit der Motorsäge und schnitzt Holzskulpturen.
Wegen einer Verletzung musste er 2014 mehrere Monate sowohl beruflich als auch sportlich aussetzen und konnte unter anderem bei der letzten STS WM nicht antreten. Anfang des Jahres feierte Ebner sein sportliches Comeback.

Warum STIHL?
Robert Ebner (R. E.): Angefangen hat natürlich alles mit meiner Ausbildung zum Forstwirt. Da war der Name STIHL immer präsent. Jeder, der das Wort STIHL in den Mund nimmt, denkt gleich an Qualität, Standhaftigkeit, eben zuverlässige Maschinen.
Mein erster Ausbildungsmeister hatte STIHL, nach 1,5 Jahren kam dann ein neuer, der hat vorwiegend Motorsägen von der Konkurrenz gefahren. Dann muss man sich natürlich selbst entscheiden, auf welchen Hersteller man setzt. Man probiert durch und guckt, was besser ist. Dadurch, dass ich auch einen guten STIHL Fachhändler in der Nähe hatte, war die Entscheidung dann eigentlich klar.
Als ich 2006 zu STIHL TIMBERSPORTS gekommen bin, habe ich gemerkt, dass es im Familienunternehmen STIHL auch wie in einer großen Familie abläuft. Die Leute, die dort arbeiten, die stehen hinter dem, was sie machen. Diese Erfahrung hat mich in meiner Entscheidung noch bestärkt.

Mein erstes STIHL Gerät war…
R. E.: Mein erstes STIHL Gerät war… (überlegt): eine STIHL MS 460. Das war die erste Säge, die ich mir selbst gekauft habe. Die erste Motorsäge, mit der ich Berührung hatte, war eine 026 in der Ausbildung. Mein erstes großes Erlebnis mit STIHL hatte ich im ersten Ausbildungsjahr, als wir im Team eine große Eiche gefällt haben.

 

Besonders stolz bin ich auf…
R. E.: Ja, also stolz bin ich natürlich auf meine sportlichen Erfolge. Vor allem das Jahr 2013 war ein besonderes: Da habe ich an der Weltmeisterschaft in Stuttgart 2013 teilgenommen und die Forstwirtschaftsmeisterprüfung gemacht, das war toll. Auch auf den Titel Vize-Weltmeister 2010 bin ich sehr stolz.

Mein persönlicher Praxis-Tipp:
R. E.: Was man nicht vergessen sollte, immer bevor man ein Gerät benutzt, erstmal die Sicherheitsvorkehrungen in der Bedienungsanleitung lesen, sich einweisen lassen vom Fachhändler und… ganz, ganz wichtig… beim Arbeiten die richtige persönliche Schutzausrüstung tragen, also zum Beispiel Schnittschutzhosen, Gehörschutz oder Helm.

Mein STIHL Moment:
R. E.: Eindeutig der Einlauf bei der Weltmeisterschaft 2013, direkt vor meiner der Haustür und ganz in der Nähe des Hauptsitzes der Firma STIHL. Das war eine Heim-WM für mich.

Im Videointerview erzählt Robert Ebner mehr von seinen Wettkampferfahrungen und verrät uns seine Pläne für 2015:

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