WM der Waldarbeiter 2016: Marco Trabert im Interview

„Wille, Ehrgeiz und die Liebe zum Motorsägensport“, das sind die drei wichtigsten Eigenschaften für einen Sportholzfäller, sagt Marco Trabert. Vom 7. bis 11. September 2016 tritt der amtierende Deutsche Meister und Mannschaftsweltmeister zusammen mit dem deutschen Team bei den 32. Weltmeisterschaften der Waldarbeiter gegen die internationale Konkurrenz an. Wir haben mit dem Motorsägen-Profi und STIHL Fahrer über die WM, sein Training und seine liebste Säge gesprochen.

WM der Waldarbeiter 2016: Vorstellung Team Deutschland

Bei den 32. Weltmeisterschaften der Waldarbeiter will das deutsche Team wieder ganz weit nach vorne. Von 7. bis 11. September 2016 treten die amtierenden Weltmeister in Polen gegen die internationale Konkurrenz an – Titelverteidigung erwünscht!
Auch dieses Jahr wird Deutschland wieder von einer reinen STIHL Mannschaft vertreten. Bei den Profis gehen Uli Huber (49), Marco Trabert (47) und Gerhard Briechle (50) an den Start. Für die U24 tritt Thomas Schneider (21) an.

STIHL Geschichte Teil 3: Strategie „Selber machen“: Fertigung, Vertrieb und Fachhandel aus einer Hand (1970-1995)

Ende der 60er-Jahre zieht sich Andreas Stihl aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus dem Unternehmen zurück. Sein Sohn Hans Peter Stihl wird 1971 persönlich haftender Gesellschafter. Er und seine Schwester Eva setzen bereits seit einigen Jahren zielstrebig auf eine Strategie: Sie wollen den Vertrieb in die eigene Hand nehmen.

Global und lokal: STIHL ist weltweit nah am Kunden

Waldflächen, Ackerland, urbane Grünlagen – die Natur hat viele Gesichter. Aus diesem Grund sind auch die Einsatzgebiete unserer Produkte vielfältig. Ob in der Grünpflege, Forstwirtschaft, Möbelindustrie, Teeproduktion oder Buschfeuerprävention –als weltweiter Konzern ist es unser Anspruch, den unterschiedlichsten Herausforderungen gerecht zu werden.

STIHL Geschichte Teil 2: STIHL gibt der Nachkriegskrise „Contra“ (1945-1970)

Nach dem Krieg sieht sich Andreas Stihl mit schwierigen Herausforderungen konfrontiert. 1945 sind von den einst 500 Mitarbeitern gerade noch 80 da. Das Sägengeschäft liegt am Boden, STIHL steckt in der Krise. Mit einer hoch motivierten Belegschaft und neuen Produkten arbeitet sich STIHL wieder nach oben. 1959 kommt die legendäre Contra auf den Markt.

STIHL Geschichte Teil 1: Die Säge muss zum Baum, nicht der Baum zur Säge (1926-1945)

Als Andreas Stihl 1926 in Stuttgart sein Ingenieurbüro eröffnet, ist die Arbeit im Forst noch schwer und umständlich. Die Bäume werden mit der Axt oder Zugsäge gefällt und zu den Sägemühlen transportiert. Erst dort kommen Motorsägen zum Einsatz. Der studierte Maschinenbauer hat eine Idee: Die Säge muss zum Baum und nicht der Baum zur Säge.

Das war der STIHL Test-Tag 2016

Am Samstag, den 9. April fand bundesweit bei teilnehmenden Fachhändlern der STIHL Test-Tag statt. Ob Motorsägen, Freischneider, Heckenscheren oder Rasenmäher: Gartengeräte von STIHL und VIKING konnten unverbindlich und in familiärer Atmosphäre ausprobiert werden.